Nationale sowie internationale Studien stellen fest, dass ungefähr 20 bis 25 Prozent der Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Gründen erhebliche Lücken und Fehlverständnisse in Mathematik aus der Primarschule mitbringen, obwohl das kognitive Potenzial vorhanden wäre.
Mit «Startpunkt» erfassen Lehrpersonen zu Beginn der Sekundarstufe den tatsächlichen Lernstand in den Basiskompetenzen frühzeitig und gezielt. Das schlanke formative Instrument hilft, Förderbedarfe rechtzeitig zu erkennen und die Schülerinnen und Schüler in der Regelklasse so zu unterstützen, dass erfolgreiches Weiterlernen möglich ist.
«Startpunkt» für die 1. Sekundarklasse eignet sich für alle Anforderungsstufen und ist unabhängig vom verwendeten Lehrmittel einsetzbar.